Effektiver Knochenaufbau und effektive Wundheilung mit Knochenregeneration von LASAK
Als einer der sehr wenigen Implantathersteller stellt LASAK nicht nur die Implantate, sondern auch die Materialien für die Knochenregeneration in eigener Produktionsanlage her. Zur Behandlung der Knochendefekte stellt LASAK Knochenersatzmaterialien bereit, die eine wertvolle Alternative zum autologen Knochen darstellen. Sie bieten ein stabiles Gerüst für die Knochenneubildung. Beide Materialien für Knochenaufbau von LASAK sind ohne Risiko einer Immunantwort und einer Infektionsübertragung und sind dem natürlichen Knochen ähnlich.
OssaBase-HA ist ein synthetischer, nanoporöser Hydroxylapatit mit sehr guter Handhabung und stabiler Volumenerhaltung. Hinsichtlich Struktur und klinischer Eigenschaften ist es vergleichbar mit hochwertigen bovinen Xenografts – zu einem deutlich attraktiveren Preis.
PORESORB-TCP ist ein völlig resorbierbares, synthetisches Knochenersatzmaterial auf der Basis von phasenreinem Tricalciumphosphat und seit 30 Jahren klinisch bewährt. Es stimuliert die Knochenneubildung, löst sich allmählich auf und wird durch neu gebildetes Knochengewebe ersetzt.
Den Heilungsprozess unterstützt die resorbierbare Kollagenmembran ActyColl, die in der augmentierten Stelle für eine vorhersagbare Zeit als Barrieremembran wirkt.
Produkte für die gesteuerte Knochen- sowie Geweberegeneration sind in unserem E-Shop erhältlich.
Volumenstabiles Material für die Knochenregeneration OssaBase-HA
Produktvorteile:
- Vergleichbar mit den besten bovinen Materialien hinsichtlich rascher Osseointegration, physikalischer und biologischer Eigenschaften sowie der Handhabung
- Klinisch bewährt und dokumentiert seit über 15 Jahren
- Langsame Resorptionscharakteristik
- Ohne Risiko einer Immunantwort oder der Übertragung von Pathogenen
Das synthetische Knochenersatzmaterial OssaBase-HA auf der Basis von Hydroxylapatit besitzt eine ähnliche Struktur, Zusammensetzung und Verarbeitbarkeit wie der natürliche Knochen. Es sichert den Ersatz vom fehlenden oder verlorenen Knochen ohne Risiko der Immunantwort oder pathogener Übertragung. Es weist eine miteinander verbundene Porosität von bis zu 83 % auf, um die vaskularisierte Knochenbildung zu unterstützen. Seine langsame Resorptionscharakteristik hilft bei der Gewährleistung einer langfristigen Implantatstabilität und der Aufrechterhaltung des Volumens, wenn eine längere Heilungszeit erforderlich ist. Es weist eine hohe Osteokonduktivität für eine sichere Knochenregeneration auf. Die Nanostruktur der großen spezifischen Oberfläche vereinfacht die Präparation mit Schneideinstrumenten während der späteren Implantation. Es wird eigenständig in den Defekt oder in Kombination mit eigenem Knochengewebe, Eigenblut, PRP (Platelet Rich Plasma) oder PRGF (Plasma Rich in Growth Factors) eingebracht.
Ein Beispiel für die klinische Anwendung von OssaBase-HA beschreibt Dr. Vaclav Veselsky in seinem Fallbericht „Sofortimplantation und minimalinvasive Socket Seal-Technik“. Darin dokumentiert er eine Implantation, bei der unter anderem OssaBase-HA zum Einsatz kam.
1. Drei Monate postoperativ: Der überwiegende Teil der Oberfläche vom Granulat OssaBase-HA (O) ist mit einer relativ engen Schicht des neu gebildeten Knochengewebes (NB; BIC = 73 %) bedeckt.
2. Sechs Monate postoperativ: Der neu gebildete vitale Knochen (NB) nimmt bereits den überwiegenden Teil der intergranulären Räume zwischen den Partikeln von OssaBase-HA (O) ein.
3. Detail der Osteokonduktion: Das Granulat OssaBase-HA ist im direkten Kontakt mit dem neu gebildeten Knochen (NB). Die Knochenbrücke verbindet die einzelnen Partikeln von OssaBase-HA sowie die anorganische Knochenmatrix mit Knochentrabekeln. Die Pfeile zeigen die Osteoidschicht an der Peripherie des neu gebildeten Knochens.
Anwendungsbereiche in der dentalen Implantologie und Parodontologie:
- Augmentation des Alveolarfortsatzes
- Behandlung parodontaler Knochendefekte
- Auffüllung von Knochendefekten nach Zahnextraktion als Prävention vor Alveolaratrophie
- Behandlung von Knochendefekten im Umfeld des Implantats, Schaffung eines Implantatbetts, inkl. Sofortimplantation oder frühe Implantation
- Sinusbodenelevation
- Knochenaufbau nach Tumorentfernungen
- Stützfunktion für eine Membran bei der gesteuerten Geweberegeneration (GTR)
Spezifische Oberfläche der Knochen-Augmentationsmaterialien (m2/g). (Weibrich, Wagner et al, Mund Kiefer GesichtsChir, 2000/OssaBase-HA Data File, LASAK Ltd.)
Voll resorbierbares Knochenersatzmaterial PORESORB-TCP
Vorteile auf einen Blick:
- Klinisch bewährt seit 30 Jahren in Zahnmedizin, Orthopädie und Neurochirurgie
- Vollständig resorbierbar
- Sofort einsatzbereit
- Ohne Risiko einer Immunantwort
PORESORB-TCP ist das
synthetische, resorbierbare, mikroporöse Material für die Knochenregeneration auf der Basis von phasenreinem Tricalciumphosphat. Da kein Protein enthalten ist, gibt es kein Infektionsrisiko. Die Materialstruktur ähnelt dem Knochengewebe und verfügt über zwei Hauptgrößen der Porosität: Makro- und Mikroporen. Die Mikrostruktur der Oberfläche von PORESORB-TCP unterstützt das Einwachsen der Osteoblasten, die für die Knochenneubildung sorgen. Das Granulat PORESORB-TCP ist sofort einsatzbereit und kann nach kurzem Anmischen mit Patientenblut, eigenem Knochengewebe, PRP (Platelet Rich Plasma) oder PRGF (Plasma Rich in Growth Factors) direkt am Defekt appliziert werden. In späteren Phasen der Knochenregeneration löst sich das Material allmählich auf und wird durch neu gebildetes Knochengewebe ersetzt. Für die gesteuerte Knochenregeneration wird empfohlen, den Defekt mit einer Barrieremembran (z. B. Kollagenmembran ActyColl) abzudecken, um die Migration von Weichgewebezellen in die Oberflächenschichten vom Granulat PORESORB-TCP vorzubeugen.
Die klinische Anwendung von PORESORB-TCP wird unter anderem in einem Fallbericht von Dr. Volker Bonatz, M.Sc., M.Sc., beschrieben. In dem im Implantologie Journal Nr. 3/2021 veröffentlichten Beitrag „Richtige Implantatprothetik für langfristigen Erfolg“ dokumentiert Dr. Bonatz die Implantation bei einer älteren Patientin, bei der auch PORESORB-TCP eingesetzt wurde.
1. Klinische Situation vor Sinusbodenelevation
2. Klinische Situation sechs Monate nach Sinusbodenelevation und zugleich noch vor der Implantatinsertion
(Dr. Miguel David Cevallos Lecaro, Ph.D., D.C.M. Klinik)
Anwendungsbereiche in der dentalen Implantologie und Parodontologie:
- Sinusbodenelevation
- Auffüllung von Knochendefekten nach Zahnextraktion als Prävention vor Alveolaratrophie
- Behandlung von Knochendefekten im Umfeld des Implantats, Schaffung eines Implantatbetts, inkl. Sofortimplantation oder frühe Implantation
- Augmentation des Alveolarfortsatzes
- Behandlung parodontaler Knochendefekte, Periimplantitis
- Knochenaufbau nach der Exstirpation von Zysten
7 Monate nach der Sinusbodenelevation: Der neu gebildete Knochen (NB) ist im direkten Kontakt mit den Partikeln von PORESORB-TCP. Die Pfeile zeigen den neu gebildeten Knochen in den Poren des Knochenersatzmaterials. (Dr. Miguel David Cevallos Lecaro, Ph.D., D.C.M. Klinik)
Barrieremembran ActyColl
- Einfache Handhabung
- Völlig resorbierbar
- Barrierefunktion von 4 bis 6 Wochen
LASAK erweiterte das Produktportfolio für die dentale Implantologie um die resorbierbare Kollagenmembran ActyColl, die vor allem für die gesteuerte Knochenregeneration (Guided Bone Regeneration, GBR) und die gesteuerte Geweberegeneration (Guided Tissue Regeneration, GTR) verwendet wird. Sie hält das Knochenersatzmaterial auf seinem Platz und verhindert die unerwünschte Migration der Weichgewebe in den Augmentationsbereich. Die Kollagenmembran fungiert optimal als Leitschiene für die Entwicklung von Knochen, Weichgewebe und Blutgefäßen und ermöglicht bereits in der Frühphase der Heilung den Austausch wichtiger Nährstoffe. So unterstützt sie den Heilungsprozess. ActyColl wird aus hochreinem Typ-I-Atelokollagen equinen Ursprungs hergestellt und gewährleistet über 4 bis 6 Wochen eine stabile Defektabdeckung – in der Regel ohne zusätzliche Fixation. Sie wird auf natürliche Weise resorbiert, sodass eine zweite Operation zu ihrer Entfernung nicht erforderlich ist. Sie ist sehr flexibel und lässt sich einfach in situ platzieren.
Anwendungsbereiche in der dentalen Implantologie:
- Auffüllung von Extraktionsalveolen und parodontalen Defekten
- Abdeckung periimplantärer Knochendefekte
- Rekonstruktion des atrophierten Kieferkammes
- Sinusbodenelevation
- Behandlung bei offener Mund-Antrum-Verbindung
- Regeneration der Wurzelspitzenregion nach Apektomie
- Behandlung nach Zahnextraktion
- In allen Fällen der oralen Chirurgie, in denen Knochenaufbau notwendig ist
Klinische Erfahrung seit 35 Jahren
LASAK legt großen Wert auf die klinische Evidenz seiner Produkte. Seit 35 Jahren entwickelt das Unternehmen seine Implantatsysteme und Biomaterialien in enger Zusammenarbeit mit Zahnärzten weiter. Der langfristige Erfolg wird durch eine Reihe klinischer und experimenteller Studien dokumentiert.
Produkte für die gesteuerte Knochen- sowie Geweberegeneration sind in unserem E-Shop erhältlich.


